Meine Publikationen

Es ist viel
geschrieben worden
über das ATMEN...

... aber zu wenig über das NICHT-Atmen.

Warum ich schreibe...

Viele Schüler im Yoga sprachen über die vielen Jahre des Unterrichtens an mich immer wieder den Wunsch aus, kann ich das irgendwo nachlesen? Neben den Wünschen der Teilnehmer war es mir immer auch ein persönliches Anliegen, dass ich die Erkenntnisse, die sich auf meinem Weg angesammelt hatten irgendwie aufschreiben wollte. Erst später kristallisierte sich heraus, dass sich die Dinge zu einem eigenem Weg zusammenfügen, aus dem heraus sich eine Yoga-Basierte Therapie bezogen auf Trauma ableiten lies.

Jedes Mal. wenn ich ein Buch fertig geschrieben habe, vergeht keine lange Zeit und der Prozess, immer weitere Zusammenhänge zu erkennen, schreitet weiter voran.

„Der Pranayama-Effekt in der Trauma-Arbeit“,
(Februar 2018), Junfermann-Verlag, Link 

Wie Pranayama die Affekttoleranz steigert und damit die Traumatherapie unterstützt
Wie das Nervensystem von Traumaklienten gestärkt werden kann

Traumaklienten sind in der Regel nicht hinreichend auf die Belastungen vorbereitet, die in einer Traumatherapie auf sie zukommen. Ihr Nervensystem ist geschwächt und die bisher üblichen Interventionen machen es nicht robuster. Außerdem pendelt ein Traumaklient zwischen Angst und Panik auf der einen und Erstarrung auf der anderen Seite.

Im Umgang mit diesem Problem sind ein weniger erregbares Nervensystem und gleichzeitig eine ausgeprägte Wachheit bzw. Wahrnehmungsfähigkeit gefragt. Der Klient braucht mehr Affekttoleranz.

Pranayama – ein System von Atemübungen im Yoga – stellt diese Affekttoleranz her. Es setzt Auslöseschwellen im Nervensystem herauf und der Traumaklient wird dadurch robuster bzw. sein Nervensystem wird resilienter gegenüber Reizen. Ein auf Pranayama aufbauender Prozess, im Yoga Pratyahara genannt, nutzt die nun hergestellte Affekttoleranz und führt in eine entsprechende Traumaexposition. Pratyahara zielt auf eine intensive Körperwahrnehmung ab. Am Ende kann der Klient körperlich auch Sicherheit spüren, nicht nur Gefahr. Dieser Prozess kann zusätzlich durch Körperhaltungen des Yogas – Asanas – unterstützt werden.

Der Pranayama-Effekt in der Trauma-Arbeit

Februar 2018
ca. 180 Seiten, kartoniert, auch E-Book
Format: 17.0 x 24.0 cm
ISBN: 978-3-95571-680-6
26,00 €

Yoga in Prävention und Therapie,  Deutscher Ärzte Verlag, Link

Aus der Information des Verlages:

"Yoga und Psychotherapie verbinden

Die 2. erweiterte Auflage gibt Ihnen eine praktische Anleitung zur Yogatherapie: Neben den einzelnen Methoden des Yoga, insbesondere Asana, Pranayama und Meditation, werden auch die physiologischen und psychologischen Wirkmechanismen des Yoga dargestellt.

Mit Yoga geben Sie dem Patienten nicht nur ein übendes Verfahren an die Hand, sondern nutzen auch seine rationalen Ressourcen.

Mit den Einsatzfeldern von Yogatherapie bei Krankheitsbildern von Tinnitus über Schmerz bis hin zu Panikstörungen erfahren Sie, wie sich Yoga und Psychotherapie optimal ergänzen.

  • > Methoden des Yoga
  • > Kombination Yoga und Psychotherapie
  • > Anwendung in der Verhaltensmodifikation
  • > Yogatherapie für 10 Störungen: Von Tinnitus über Schmerz bis hin zu Panikstörung

Neu in der 2. Auflage:

  • > Direkter Vergleich zwischen Kommunikation und Meditation
  • > Grundsätzliches Vorgehen in der Yogatherapie!"

2013, 2., erw. Auflage, 29,95 €
239 S., mit 54 Abb. und 66 Tab.
14,8 x 21 cm, broschiert
ISBN 978-3-7691-0625-1

Yoga im Tauchen, vergriffen