Forschung

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Im Yoga gibt es Atemübungen. Einige davon werden dem Pranayama zugeordnet. Die Ausführungsweise dieser Atemübungen führt unter gewissen Umständen zu einer tiefgreifenden Regulation im Nervensystem. Diese Regulation wiederum macht den Übenden wesentlich robuster gegenüber Affekten und Emotionen. Diese Robustheit wird in der Forschung mit dem Begriff Affekttoleranz bezeichnet.

An der Universität Duisburg-Essen, Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin, Kliniken Essen-Mitte wird derzeit überprüft, ob die Atemübungen des Yoga eine tatsächliche Steigerung der Affekttoleranz bewirken oder nicht. Dabei spielt die Ausführungsweise der Atemübungen eine wesentliche Rolle.

In dieser Studie sollen die Auswirkungen der Y-B-T-Ausführungsweise auf die Affekttoleranz erforscht werden. Hierzu werden noch Psychotherapeuten gesucht, die PTSD-Patienten therapieren und daran interessiert sind an der Studien teilzunehmen.

Für Therapeuten die an der Studie teilnehmen wollen findet eine kostenlose Schulung in Y-B-T-Pranayama statt. Interessenten können über diese Webseite Kontakt aufnehmen.

Weitere Informationen zum Lehrstuhl für Naturheilkunde und Integrative Medizin, PD Dr. Holger Cramer, finden Sie hier...