Forschung

Auch wenn Du
auf dem Weg bist,
überprüfe, ...

... ob die Dinge auch für DICH gelten!

Yoga-Basierte-Traumatherapie

Aktuelles / Mai 2021

In einer bereits durchgeführten klinischen Studie 

NCT03748121

in der Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin der Evangelischen Kliniken Essen-Mitte an der Universität Duisburg-Essen wurde Pranayama  innerhalb der TF-CBT bei PTBS-Patient*innen eingesetzt und überprüft. 

Erste Ergebnisse weisen auf eine Trauma-Symptom reduzierende Wirksamkeit von Pranayama hin, wenn nicht gleichzeitig die Diagnose einer somatoformen Störung vorliegt. Die Ergebnisse werden in einem Journal veröffentlicht.

Sobald das Paper publiziert ist, wird an dieser Stelle ein Link dazu gesetzt.

Im Yoga gibt es Atemübungen. Einige davon werden dem Pranayama zugeordnet. Die Ausführungsweise dieser Atemübungen führt unter gewissen Umständen zu einer tiefgreifenden Regulation im Nervensystem. Diese Regulation wiederum macht den Übenden wesentlich robuster gegenüber Affekten und Emotionen. Diese Robustheit wird in der Forschung mit dem Begriff Affekttoleranz bezeichnet.

An der Universität Duisburg-Essen, Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin, Kliniken Essen-Mitte wird derzeit überprüft, ob die Atemübungen des Yoga eine tatsächliche Steigerung der Affekttoleranz bewirken oder nicht. Dabei spielt die Ausführungsweise der Atemübungen eine wesentliche Rolle.

In dieser Studie sollen die Auswirkungen der Y-B-T-Ausführungsweise auf die Affekttoleranz erforscht werden. Hierzu werden noch Psychotherapeuten gesucht, die PTSD-Patienten therapieren und daran interessiert sind an der Studien teilzunehmen.

Für Therapeuten die an der Studie teilnehmen wollen findet eine kostenlose Schulung in Y-B-T-Pranayama statt. Interessenten können über diese Webseite Kontakt aufnehmen.

Weitere Informationen zum Lehrstuhl für Naturheilkunde und Integrative Medizin, PD Dr. Holger Cramer, finden Sie hier...